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LESE-/ANALYSE-PROTOKOLL: . |
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Autor/in: Hilde Domin |
Titel:
Aufbruch
ohne Gewicht Weiße
Gardinen, leuchtende Segel an
meinem Fenster am
Hudson, im
zehnten Stock des Hotels hell
in die Sonne gebläht und knatternd im Meerwind. Versprechen,
Ausfahrt nachhause, zum
Stelldichein mit mir selbst. Aufbruch
ohne Gewicht, wenn
das Herz den Körper verbrannt hat. Segel
so möwenleicht über
das offene Blau. Das
Zimmer ist unterwegs. Aber
das Meer ist
abgesteckt wie ein Acker.
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TEXT-FORMAT: |
x . Begründung: |
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Bearbeiter/in: |
eo |
Weis |
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1.
W a s t
u t das Lyrische Ich, wenn es
sagt, was es hier sagt? ·
Im Gedicht insgesamt? ·
In jeder einzelnen Strophe? |
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2. Was ist
sein B
e t r a c h t u n g s - G e g e n s t a n d ? ·
Im Gedicht insgesamt? ·
In jeder einzelnen Strophe? |
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3. W e l c h e A u s s a g e n trifft das lyrische Ich dabei bezüglich seines jeweiligen Betrachtungsgegenstandes - Strophe für Strophe/Zeile für Zeile? - Und: W
i e tut es das? |
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4. Zu welcher G e s a m t a u s s a g e hinsichtlich dieses Betrachtungsgegenstandes schließen sich die Einzelaussagen? // inwiefern stürzt dabei der WELTKRIEG in spezifische Erscheinungsformen von Heimatlosigkeit? |
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