ABENDLÄNDISCHES GOTTES-,  WELT-  UND  MENSCHENBILD

MITTELALTER

NEUZEIT 1/RENAISSANCE

NEUZEIT 2/AUFKLÄRUNG

NEUZEIT 3/STURM&DRANG

 

       

MITTELALTER

NEUZEIT 1/RENAISSANCE

NEUZEIT 2/AUFKLÄRUNG

NEUZEIT 3/STURM&DRANG

 THEISMUS

THEISMUS

DEISMUS

PANTHEISMUS

GOTT:

 

ewig, allmächtig, lenkend

 

schöpfer + vollender der schöpfung

 

Verhältnis gott-schöpfung=heilsgeschichte

 

<> Satan:

der erste sündig gewordene aus dem engelreich – verführer der menschen

 

GOTT:

 

ewig, allmächtig, lenkend

 

schöpfer + vollender der schöpfung

 

Verhältnis gott-schöpfung=heilsgeschichte

 

<> Satan:

der erste sündig gewordene aus dem engelreich – verführer der menschen

 

GOTT:

 

ewig, allmächtig als schöpfer, nicht als willkürlicher eingreifer

 

 

als schöpfer unmittelbar auch schon vollender der schöpfung

 

Verhältnis gott-schöpfung=heilsgeschichte als führung zu klarheit

 

<> Satan:

der erste sündig gewordene aus dem engelreich – anreger der menschen

 

GOTT:

 

Ewig schöpferisch eins mit seiner schöpfung  (gott=schöpfung)

 

 

 

 

<> Satan:

schöpfungsprodukt von teilen der schöpfung (phantasiegestalt)

 

WELT:

 

als paradies geschaffen – durch den sündenfall verdorben – durch Jesus erlöst

ihre soziale,politische+wirtschaftliche ordnung ist gottgewollt (ständeordnung; 2-schwerter-lehre)

 

 

WELT:

 

als paradies geschaffen – durch den sündenfall verdorben – durch Jesus erlöst

ihre soziale,politische+wirtschaftliche  ordnung ist sache des schöpferisch-gottesebenbildlichen menschen

WELT:

 

als paradies geschaffen – durch den sündenfall verdorben – durch Jesus erlöst

ihre soziale,politische+wirtschaftliche  ordnung ist sache des schöpferisch-gottesebenbildlichen menschen, der via vernunftgebrauch berufen ist, an ihrer vollendung mitzuwirken

 

WELT:

 

=gott in ewigem weiterschöpfungsprozess begriffen immens veränderlich

MENSCH:

 

geschöpf gottes, das mehr sein will (gut und böse scheiden können wie gott) und so sündig wird

muß sich im leben um anerkennung der göttlichen ordnung der schöpfug mühen und für das Jenseits bewähren durch möglichst regelgerechte (durch autoritäten vermittelte) Nachfolge Christi + Buße

 

 

 

MENSCH:

 

gottesebenbildliches, also selbst schöpferisch veranlagtes geschöpf gottes, das sündig wird, wo es sich in anerkennung seiner geschöpflichkeit nicht um die bildung seiner selbst als schöpferisch-gottesebenbildliches wesen kümmert

bewährung im leben kann so verfehlt werden

MENSCH:

 

gottesebenbildliches, also insbesondere vernunftbegabtes (=fähig zu wahrer einsicht in eigenart und zusammenhang alles existenten) geschöpf gottes, das seine irrtümer als wegweiser nutzen lernen muß, wenn ihm die vollendug seiner selbst wie seiner spezies gelingen soll

bewährung im leben kann sonst verfehlt werden

MENSCH:

 

göttlich und damit schöpferisch wie die übrige schöpfung auch -  ihr dem ganzen in seiner schöpferkraft nahekommendster teil  ...  am meisten dort, wo er sich ausdrücklich künstlerisch betätigt, durch sein fühlen, denken + tun welt schaffend und dieses schaffen genießend