dokumentation

der foren-diskussion, die ich zu meinen essays geführt habe:

 

April 99 //  reaktion auf    /thesen:

 

 

 

This Merzedes Benz chap describes the illegitimate occupation of Hanover. In total 150 Hanoverians were killed by the Prussians and their Pan-German Assistants from 1866 to 1871. Hanged or shot, because they protested against the annexion of Hanover by the Prussians. It might be conceivable that Wilhelm the Kaiser, was welcomed, but so did the Austrians, and Sudentengermans welcome Hitler (even some Dutch, Danish, French and Nrowegians welcomed Hitler) this does not mean that the occupation of a foreign courty can be justified. The country being Hanover.

Plagiarised from

http://www.hann-muenden.net/beruehrungen/wilh1.htm

Seine Beziehung zu Münden:

Nach dem Sieg in der Schlacht von Langensalza annektiert Preußen das ehemalige Königreich Hannover am 3.10.1866.
Neuen Aufschwung für Münden bringen die im Folgejahr beschlossene Einrichtung der Forstakademie und die Führung der
Bahnstrecke Kassel-Witzenhausen über Münden. Da ist es kein Wunder, wenn man den neuen Herrscher auf der Durchreise
begeistert empfängt:

"Am 24. Juni [1868] nachmittags 3 Uhr traf Se. Majestät der König Wilhelm am hiesigen festlich geschmückten
Bahnhofe ein, wo sich die hiesigen Königlichen Beamten, das Magistrats- und Bürgervorsteher-Kolleg, sowie die
Korporationen und Vereine versammelt hatten. Se. Majestät betraten den Perron [=Bahnsteig], begrüßt von dem
Hurrah des zahlreichen Publikums. Der Herr Ober-Präsident von Hannover, Graf zu Stolberg, stellte die
Königlichen Behörden und Herr Senator Wüstenfeld die Mitglieder des Magistrats- und Bürgervorsteher-Kollegs
vor. Se. Majestät unterhielt sich sehr leutselig und bemerkte im Laufe des Gesprächs daß die Begründung der
Forst-Akademie, die demnächstige Garnison, sowie die neue Eisenbahn den Wohlstand Mündens wesentlich heben
würde. Nach 10 Minuten Aufenthalt fuhr Se. Majestät über Cassel und Frankfurt a.M. nach Worms weiter. Herrn
Senator Wüstenfeld wurde seiner so vielfachen gemeinnützigen Tätigkeit halber der Rote Adler-Orden 4. Klasse
verliehen."

 

TL

 

I am lost, sorry, but is there something as plain german?

You wrote, I plagiarise:


Wie sich so etwas für den einzelnen vermittels vergleichbarer
innergesellschaftlicher Aufhebungen älterer Formiertheiten anfühlt, haben
unsere Urururgroßeltern und deren Nachkommen bis auf uns Heutige seit
der Aufhebung der feudalen Ständegesellschaften kennengelernt. In
mobilen Gesellschaften zu leben, bringt Freiheitsspielräume, es schafft
aber auch den Zwang zur individuellen Platzsuche.

The German language is too incomprehensible, and too artificial. Duden was certainly a brave man in standardising the language of the jungle...
As a obedient civil servant, he laid down the rules that have made German even more incomprehensible. I simply can not understand the gobbledegook, sorry.
German thoroughness??


But if you mean that identities will be lost during the course of history, you are wrong. By nature, people have always aggregated to form communities. There is a red thread which goes right through history, and the state of Israel was only created because, the Germans where on the verge of extinguishing a proud identity. Rome, and the pax romana still live on in the proud traditions of the Capitol and the Senate, be it though the American ones. Italians are still exuberantly proud on their profound traditions, and the roman, Hellenic, Israeli traditions and ways which we have adopted will be carried on like the eternal flame.
So will the great traditions of the Ibu, the Aborigines, Herroroes, the Japanese, Chinese, Indians, and the Anglo-Saxons survive. The most convenient culture will be adopted. So did not the Americans come up with the Video, the Walkman, etc. , but the Japanese conceived these gadgets based on devices the Japanese culture treasures: small, and handy.

 

 

 

meine antwort am 24.4.99:

 

 

ich weiß, daß ich nicht eben einfache Gedanken denke und noch weniger einfache Sätze zu schreiben weiß. Ich bitte dafür um Nachsicht. Ich glaube, es ist einfach eine persönliche Macke von mir.

Um so mehr bewundere ich es, daß Sie, ein Sprachfremder, sich durch all diese Seiten gewühlt haben.

Mein Englisch hinwiederum ist mittlerweile leider reichlich eingerostet. So bin ich mir nicht sicher, ob ich Ihre Anliegen verstanden habe.

Ihr Hannoveraner Geschichtsbeispiel will doch wohl darauf hinaus, daß es niemals gerechtfertigt ist, wenn Länder einander okkupieren oder annektieren - ganz egal, wieviel Zustimmung sie bei einzelnen Bevölkerungsteilen der besetzten Länder dafür erlangen mögen.

Darin stimme ich Ihnen ohne Wenn und Aber zu.

So verlief der Weg zum Deutschen Nationalstaat. Ich beklage ihn. Und ich wünsche mir keine Wiederholungen auf dem Weg zu diesen oder jenen supranationalen Konstruktionen oder gar zum ´Weltstaat´.

Ich halte nur überhaupt nichts davon, Ungerechtfertigtes irgendwie machtbewußt und machtvoll zu bekämpfen. Dem Unrecht kriegerisch Einhalt gebieten zu wollen, kostet zwischen Völkern, denke ich, immer viel viel mehr Menschenleben, als wenn man ein Ausweichen und Aussitzen anstrebte. So stieße Unrecht ins Leere.

Wo Menschen sich auf das Unrecht fixieren, das ihnen und ihren Mitmenschen angetan wird, geben sie ihre geistige Freiheit auf. Nur wer dem Unrecht, das er erfährt und dessen Zeuge er werden muß, mit der Kraft des ganz Anderen begegnet, durchbricht die ewigen Gewalt-Spiralen, in denen wir alle uns immer wieder nur zu leicht verstricken.

 

 

Was Sie zu der Stelle anmerken, die Sie aus meinem Text zitiert haben, verstehe ich so: Geschichte ist für Sie das Weitertragen einer ewigen Flamme durch alle Völker dieser Welt, so etwas wie einer Flamme des Wissens darum, wie man Gemeinwesen baut. Was immer daran sich als groß und erfolgreich erwiesen hat, ist es wert, übernommen und weitergetragen zu werden. Und alle Völker haben einander darin seit jeher bereichert. - Habe ich Sie da richtig verstanden?

Wenn ja, stimme ich Ihnen insofern zu: alle Menschen und alle Völker haben unendlich viel voneinander zu lernen. Und wir alle tun das auch ständig. Und wir genießen unseren wechselseitigen Erfindunsreichtum. Dabei haben wir bzw. sie alle vielfältigen Grund zu Freude und Stolz über das, was Menschen und Gemeinwesen im Laufe der Menschheitsgeschichte an Kulturleistungen hervorgebracht haben.

Nur: der Krieg gehört in meinen Augen in gar keiner Hinsicht zu jenen Kulturleistungen, deren wir uns zu brüsten oder die wir auch nur zu akzeptieren hätten! Ganz gleich, gegen wie großes Unrecht sie auch immer angestrengt wurden!

Ich kenne kein Großreich und keine Weltmacht, die ihre Größe nicht auch zu erheblichen Anteilen auf Krieg gegründet hätte. Angeblich gab und gibt es dazu keine Alternative.

Ich bestreite das und werbe für eine andere Sicht der Dinge...

 

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Weis

 

 

hi

i am t.. by the way, sorry a mishap, but with regard to giving way to the aggressor: well stand up to them!

the holocaust would have inevitablity resulted in the murder of an entire people, though, churchill did not bother about 'these' 6 million corpses, he was bothered about someone trying to gag britain, to put it mildly.
no one in the britsih governent believed that such things could happen. even the murderes did not know about them, as this exceeds the imagination of a sound mind.
hysteria, that what the serb nation has grabbed. and if you corner a dog it will bite. but on the other hand the dog is dangerous, so break its jaws (and do not call the animal right activists) to make sure that no kid is being attacked by this dog.

there are laws laid down as recently as 3000 bc (long before when it is thought that the bible was written), by an babylonian/hiterian king (please do not ask me his precise name and when he lived and also the iraqis were once a progressive thinking people), but they mirror our perceptions of what is right or wrong. and we as the babylonian/hiterians did have to act accordingly to prevent a greater evil.

 

 

keine rückantwort mehr von mir